Um die richtige Ansprache und den Einsatz von Teilnehmenden in Projekten besser einschätzen zu können, ist es wichtig, die Eigenschaften und Einstellung von Teilnehmenden im Projekt zu kennen.
Heute gehe ich auf die Pragmatismus ein.
Neben der Leidenschaft aus meinem Blog letzte Woche, ist es genau so wichtig, nicht alles zu wollen oder viele Themen gleichzeitig voranzutreiben, sondern sich auf das wesentliche zur richtigen Zeit zu konzentrieren.
Viele Themen geleichzeitig oder emotionale Entscheidungen bringen in einem Projekt eher Unruhe und sind kontraproduktiv.
Daher ist ein gewisser Grad an Pragmatismus in Projekten wichtig. Hier kommt das „Aufnehmen, Priorisieren und Abarbeiten“ (aus einem meiner früheren Posts) zum Tragen. Immer am Ziel und Scope orientiert arbeiten ist genauso wichtig wie leidenschaftlich (Siehe letzten Post) im Projekt zu arbeiten.
Es muss nicht immer alles ausdiskutiert oder bis ins letzte funktional umgesetzt werden. Genauso ist es wichtig Entscheidungen nicht herauszuzögern, bis alles genau klar ist. Das Pareto-Prinzip hilft hier, einen gesunden Mittelweg zu finden und Ausnahmen im Prozess nicht zu realisieren, wenn sie nur selten vorkommen oder Unklarheiten mit dem Wissen bis zu einem gewissen grad zu akzeptieren, der vertretbar ist.