Passioniert in Softwareinführung

Über 20 Jahre Erfahrung prägen meine Arbeit in der Softwareeinführung. Begonnen als Entwickler, später als Berater und Projektleiter und aktuell in der Prozessberatung und als Solution-Architekt.

Mein Fokus:

Projektvorgehen: Ich begleite Projekte mit Unterstützung einer selbst entwickelten Methode, die viel Projekterfahrung beinhaltet. Ein tieferer Einblick erscheint im Juni 2026 mit der Veröffentlichung meines ersten Buches.

Prozessberatung: Ich begleite ganzheitlich bei Prozessoptimierungen. Von der IST-Aufnahme über die Konzeption moderner Soll-Prozesse bis hin zur systemseitigen Übersetzung. Auch während der Implementierung und Testphase stehe ich mit funktionaler und technischer Expertise beratend zur Seite.

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Projektvorgehen

Das Aufnehmen, Priorisieren, Abarbeiten und Überprüfen

„Konzentriertes Aufnehmen, ständiges Priorisieren, fokussiertes Abarbeiten“ und kontinuierliches „Überprüfen“. Eigentlich ist mit diesem Satz alles gesagt. Mit dieser Herangehensweise kann ich jeden Tag im Detail, aber auch grosse und komplexe Aufgabenstellungen und Projekte angehen.




Die vier Elemente der Vorgehensweise

Über viele Jahre habe ich bei verschiedenen Softwarehäusern die Softwareeinführung für Kunden begleitet. Hieraus ist eine Vorgehenswesie entstanden. Im Mittelpunkt steht der zu digitalisierende Prozess und ist umrandet von dem Vorgehen, den Teilnehmenden und den Tools. Einige gängige Themen sind neu gedacht und überarbeitet und die vier Bereiche sind in verschiedenen Blickwinkeln im Detail betrachtet.

Das Wissen bringe ich gerne in neue oder bestehende Projekte ein.




Das Buch zur Vorgehensweise

Diese Vorgehensweise habe ich in dem Buch Erfolgreiche Softwareeinführung zusammengefasst und mit dem dem Hanser Fachbuch Verlag einen Verlag gefunden, der diese Buch veröffentlicht.

Das Buch ist ein Informationsgeber und Nachschlagewerk für Einsteiger und Profis zur ganzheitlichen Vorgehensweise einer Softwareeinführung.

Zu finden ist das Buch ab Ende Q2/2026 bei allen gägigen Buchhändlern und direkt im Hanser Fachbuch Verlag



Mehr zum Buch voraussichtlich Ende April 2026

Die Schritte zum Vorgehen in einem Projekt

In einem Softwareprojekt sollte nicht gleich mit der Umsetzung begonnen werden. Ein paar Schritte vorher, während und nach der reinen Umsetzung unterscheiden eine chaotische von einer strukturierten Projektarbeit.

Die Vorgehensweise ist in 7 Phasen untereteilt, wobei eine Idee schon vorhanden sein sollte. Die Phasen zeigen das Vorgehen mit einer Beschreibung, einem groben Ablaufdiagramm, den notwendigen Aktivitäten und den idealen Ergebnissen.

Projektidee

Eine Projektidee kann aus verschiedenen Gründen entstehen. Sei es ein Prozess soll oder muss digitalisiert oder angepasst werden, Software soll oder muss ausgetauscht werden, oder es gibt organisatorische Themen, die zu einem Softwareprojekt führen. Wichtig bei der Idee, sind die Gründe um sie im folgenden Schritt als Grundlage zu nehmen.

Projekt Setup

Beschreibung

Jedes Projekt benötigt einen Start. Ist es das erste Projekt, muss erst einmal geklärt werden, worum es genau geht.

Projekte entstehen nicht aus dem Nichts, es gibt immer viele Anforderungen in Unternehmen, die ein Projekt verlangen. Irgendwann muss aber entschieden werden, ein Projekt zu starten.

Zuerst sollte formuliert werden, welche Themen überhaupt geplant sind. Das ist die Roadmap, darin kann später eine oder mehrere Projektübersichten abgeleitet werden, bevor es dann zu den Projekten selbst geht.

Aktivitäten
  • Ziele fixieren
  • Roadmap und Projektübersicht
  • Aufteilen in Projekte und Planung
  • Planung der Projekte
  • Identifizierung Projektbudget
  • Entscheid Projekt
Ergebnisse
  • Roadmap
  • Projektübersicht
  • Projekt geplant
  • Ziele sind definiert
  • Projektteam benannt
  • Projektbudget bereit
  • Go- oder NoGo-Entscheid
Ablaufdiagramm

IST verstehen

Beschreibung

Wenn es um einen bestehenden Prozess geht, der in ein neues System überführt und/oder optimiert werden soll, muss der IST-Prozess klar formuliert sein. Hierzu gibt es für bestehende Prozesse oftmals Dokumentationen, die mehr oder weniger gelebt werden. Daher ist es wichtig, die aktuelle Dokumentation des aktuellen Prozesses aufzunehmen und mit dem gelebten Prozess abzugleichen. Hier gibt es oft sehr interessante Abweichungen oder gar komplett andere Prozesse, die um die Definition herumgehen oder ihn ganz aushebeln.

Daher ist es neben dem Einlesen der bestehenden Dokumentation wichtig, mit dem Anwenderkreis des Prozesses zu sprechen und die Erfahrungen in der Anwendung der Prozesse, also den gelebten Prozess, auch zu verstehen. Das ist der echte IST-Prozess.

Um einen Prozess aufzunehmen, gibt es Möglichkeiten von der Erfassung eines Textes bis hin zu einer sehr komplexen Visualisierungsmethode wie BPMN (Business Process Modelling Notation), die aus Erfahrung in der vollen Ausbaustufe nur sehr wenige verstehen. Daher bin ich über die Jahre auf eine einfache Visualisierung mit kurzer Erläuterung von Prozessen gekommen, heisst weniger Elemente in der Visualisierung und eine kurze schriftliche Erklärung zu der Visualisierung.

Die Schritte und Phasen eines Prozesses mit ihren Rollen sind ausschlaggebend bei der IST-Aufnahme. Der IST-Prozess sollte mit den genutzten Systemen und den Schnittstellen oder ihren Medienbrüchen genau wie er genutzt wird aufgenommen werden.

Mit der Aufnahme der IST-Prozesse (visualisiert und mit kurzer Beschreibung versehen) können erste Verbesserungsvorschläge aufgenommen werden. Diese können prozessual und funktional sein. Prozessual ist eine abweichende Vorgehensweise und funktional ist eine andere Handhabung und Anwendung der Schritte. Der Unterschied ist wichtig, weil in den nächsten zwei Phasen zuerst der Soll-Prozess prozessual beschrieben wird, um damit eine Grundlage für die Softwareentscheidung zu legen, die dann ihre funktionalen Schritte hat und mit Softwarebezug erarbeitet werden kann.

Mit der IST-Aufnahme sollten die bestehenden Systeme visualisiert und beschrieben und die Datenmengen grob aufgenommen werden.

Ablaufdiagramm


Aktivitäten
  • Einlesen IST
  • Wie wird gearbeitet?
  • Was kann verbessert werden?
  • Scope wird formuliert
Ergebnisse
  • Dokumentation IST
  • Verständnis Anwendungsfälle
  • Verständnis IST-Prozesse
  • Verständnis IST-Rollen
  • Verständnis IST-Architektur
  • Verständnis Verbesserungen

Soll definieren

Beschreibung

Wie soll der zukünftige Prozess aussehen, mit dem gearbeitet werden soll. Hier ist der Hauptfokus auf dem, wie zukünftig gearbeitet werden soll, relevant. Genauso wichtig ist aber auch die Herkunft. Wie wird der Prozess aktuell gelebt und welche Veränderung ist geplant?

Das kann folgende Herangehensweise bedeuten:
Den Prozess und die Arbeitsweise gab es vorher nicht, und es wird eine neue Arbeitsweise hinzugenommen.
Es war zwar nicht allen klar, aber der Prozess wird schon gelebt.
Der Prozess wird gelebt und soll optimiert werden.
Der Prozess darf nicht verändert, aber in einer neuen Software realisiert werden.

Hieraus ergibt sich in jedem Fall eine Formulierung des Soll und ein Bezug zu dem IST der bisherigen Arbeitsweise.

Es bietet sich an, den Soll-Prozess erst mal neu zu visualisieren und dann den Bezug zu dem IST herzustellen, um die Veränderung für den Ablauf und die Menschen, die damit zukünftig arbeiten sollen, zu identifizieren. Zudem lässt sich aus der Liste der Veränderungen auch ableiten, welche Vorteile der neue Prozess mit sich bringt. Das können Arbeitserleichterungen im Ablauf oder medienbruchreduzierte Schritte sein, aber auch neue oder veränderte Zuständigkeiten.

Daher sollten die zukünftigen Rollen mit ihren Verantwortungen in der Soll-Definition klar formuliert werden. Wenn die Rollen, die auf Menschen später angewendet werden, noch nicht klar sind, kann es Auswirkungen auf den Prozess haben. Ein Angebot wurde zum Beispiel bisher vom Aussendienst aufgenommen und vom Innendient erstellt. Jetzt hat der Aussendienst die Möglichkeit, mit einfachen Klicks ein Angebot selbst zu erstellen. Hier baucht es den Innendienst dann für diese Schritte nicht mehr und der Innendienst kann sich auf andere Themen konzentrieren.

Aus dieser Ablaufbeschreibung mit Verantwortungen der Schritte pro Rolle heraus lassen sich Use Cases Test-Cases und daraus User Stories für die neuen o der überarbeiteten Prozesse ableiten.

Eine Standardsoftware hat oft schon vorgefertigte Lösungen, die hier initial identifiziert und geplant werden kann. Daher kann aus den neuen Prozessen eine Zielarchitektur initial erstellt werden, die aber in der nächsten Phase überprüft und weiter konkretisiert werden muss.

Bei der Soll-Prozess-Beschreibung sollte Folgendes berücksichtigt werden:
Wenn es schon immer so war, warum braucht es das zukünftig auch? Über lange Zeit gelebte Arbeitsweisen sind oft so stark in den Köpfen, dass sie gar nicht infrage gestellt werden. Es ist eine Frage der Ziele, ob sie angepasst werden sollen. Wenn dem so ist, muss jeder Arbeitsschritt hinterfragt werden. Das kann dazu führen, dass Schritte nicht mehr benötigt werden, wenn eine andere Herangehensweise gewählt wird. Das wiederum kann zur Folge haben, dass die aktuellen Ausführenden der Schritte weniger zu tun haben mit allen seinen Auswirkungen. Das heisst, es sensibel und offen anzugehen.

Braucht es das „Detail“ oder die Herangehensweise wirklich, sollte auch immer stark hinterfragt werden. Bei einer Prozessmodellierung kommen sehr schnell Anregungen und Wünsche, das ist auch gewollt. Ziel eines Prozesses ist aber die optimale Beschreibung und nicht jede Besonderheit.

Das Vorgehen sollte nicht zu komplex werden. Ein Soll-Prozess sollte auch von nicht in der Besprechung beteiligten Personen einfach gelesen werden können. Wenn es viele Abzweigungen gibt, sollten die Prozesse besser in mehrere Bilder mit den Anwendungsfällen aufgeteilt werden.

Sind die Soll-Prozesse aufgenommen, können aus der IST-Aufnahme die prozessualen Verbesserungsvorschläge gegengeprüft werden, ob sie schon formuliert wurden oder jetzt eingebunden werden, oder ob sie doch nicht mehr so richtig in den neuen Prozess passen.

Die Ziele und der Scope sollten abschliessend auch gegengeprüft werden, ob das Ergebnis diesen entspricht oder ob sie zurück an die höhere Instanz zurückgegeben werden müssen, zur eventuellen Anpassung.

Ablaufdiagramm


Aktivitäten
  • Übersetzen Ist in Soll-Prozesse
  • Erarbeitung Soll-Rollenkonzept
  • Erarbeitung Soll-Architektur
  • Identifizierung Organisationsveränderungen
Ergebnisse
  • Vorschlag Soll-Prozesse
  • Überarbeitete Anwendungsfälle
  • Vorschlag Use Cases
  • Vorschlag Rollen Konzept
  • Vorschlag System Architektur
  • Vorschlag weiteres Vorgehen/li>

Übersetzung in Systeme

Beschreibung

Erst jetzt ist es überhaupt möglich, die Soll-Prozesse in mögliche Systeme und deren Software zu übersetzen und die Auswahl von möglichen Zielsystemen zu verfeinern und die Anpassungen grob zu skizzieren.

Ab hier werden die IST-Prozesse nicht mehr benötigt und man beschäftigt sich nur noch mit dem Zielbild.

Die Soll-Prozesse werden nun um die Systeme ergänzt, in denen sie zukünftig bearbeitet werden sollen, prozessual etwas näher beschrieben und daraus abgeleitet wird alles Notwendige identifiziert.

Hier sind vor allem folgende Elemente wichtig, die erarbeitet werden müssen:

Prozessablauf: Soll-Prozesse in systemübergreifende Prozesse mit Rollen übersetzen

Systemarchitektur: eine Übersicht, welche Systeme in welcher Umgebung benötigt werden und wie sie mit welcher Technologie miteinander interagieren sollen

Tabellenübersicht: Tabellen, die zum Betrieb zukünftig benötigt werden, und wie sie miteinander verbunden sind. Dies zum einen als Visualisierung und zum anderen mit dem Zielnamen der Tabelle und einer kurzen Beschreibung versehen, was jede Tabelle beinhaltet und bezwecken soll.

Schnittstellen: Wenn im Prozess zwischen Systemen gewechselt wird, ist eine Schnittstelle notwendig. Sie kann ein manueller Schritt sein, aber auch ein Absprung z u einem anderen System, oder Daten aus einem oder in ein anderes System übertragen, dass sie dort verfügbar sind und dort weitergearbeitet werden kann, wenn nötig und relevant.

Berechtigungskonzept: Anhand der Rollen und der Prozessnutzung der Rollen pro System ergibt sich, welche Benutzer in welcher Tiefe Zugriff auf Systeme benötigen. Hierzu sollte ein Berechtigungskonzept übergreifend zu den Abläufen und den Detailanforderungen erstellt werden.

Datenmigrationskonzept: Ist das Zielbild definiert, kann auch grundsätzlich definiert werden, welche Schnittstellen initial ausgeführt werden müssen, und welche Daten aus den zukünftig nicht mehr genutzten Systemen, wenn nötig, überarbeitet (konvertiert) und in welcher Reihenfolge übertragen werden müssen.

Scope: Der Scope muss hier vor der Umsetzung nochmal überprüft und entweder bestätigt oder anhand der Ziele und der neuen Erkenntnisse angepasst/überarbeitet werden. Ändern sich daraus die Ziele, muss dies auch berücksichtigt werden.

Out of Scope: Es wird oft erst in der Phase der Übersetzung in Systeme klar, welche Themen umgesetzt werden und welche eher nicht. Dies sollte allen klar und in einem eigenen Bereich formuliert werden.

Ablaufdiagramm


Aktivitäten
  • Übersetzen Soll-Prozesse in systemübergreifende Prozesse mit Rollen
  • Erarbeitung konkreter Vorschlag Soll-Architektur
  • Erarbeitung Tabellenübersicht
  • Erarbeitung Berechtigungskonzept
  • Erarbeitung Schnittstellen
  • Erarbeitung Migrationsstrategie
Ergebnisse
  • Soll-Prozesse mit allem, was dazu gehört
  • Funktionale Anwendungsfälle
  • Systemarchitektur
  • Schnittstellen
  • Datenmigrationsstrategie
  • Weiteres Vorgehen

Umsetzung von grob nach fein

Beschreibung

Es ist wichtig, ob das Projekt ein Einführungs- oder Entwicklungsprojekt ist. Dies muss zuerst geklärt werden und eventuelle Vorarbeiten müssen abgeschlossen werden.

Bei der Umsetzung ist es wichtig zu wissen, ob auf eine bestehende Funktionalität in einer Software aufgebaut werden kann oder diese zuerst erstellt werden muss.

Kann eine Software oder ein Teil einer Standardsoftware für den im Projekt relevanten Prozess verwendet werden und muss sie nur angepasst werden und es wird von einem Einführungsprojekt gesprochen. Wird jedoch der Prozess in einer Software neu modelliert oder weicht er stark von der vorhandenen Funktionalität ab, ist es ein Entwicklungsprojekt.

Ein Einführungsprojekt macht es bei der Umsetzung viel einfacher und es kann mit der bestehenden Funktionalität und dem eventuell vorhandenen Prozessablauf gestartet werden. Hat die ausgewählte Software nicht die benötigte Funktionalität oder den Prozessablauf, muss dieser erst initial erstellt und entwickelt werden.

Wichtig ist es, die Entscheidung erst in der Phase zu treffen, wenn der Soll-Prozess klar formuliert ist. Es muss die Freiheit geben, wenn in der Projektlaufzeit auffällt, dass eine Standardlösung zu sehr angepasst werden muss, bis zu einem gewissen Zeitpunkt im Projekt mit einer Individuallösung zu vergleichen und mit Vor- und Nachteilen die Entscheidung für eine Standardlösung entweder zu bestätigen oder zu ändern.

Mit diesem Wissen kann mit einem einfachen Fall in der Umsetzung begonnen und Schritt für Schritt mehr Komplexität umgesetzt und getestet werden – dies so lange und mit Optimierungsschritten wie nötig.

Bisher waren die Phasen eher sequenziell oder wie andere Methodologien schreiben „Wasserfall“. Es wurden also alle Themen aufgenommen und zusammengefasst, bis die Phase abgeschlossen wurde.

Bei dieser Phase „Umsetzung von grob nach fein“ ist es anders. Es macht aus Erfahrung keinen Sinn, alles ganz genau aufzuschreiben und dann umzusetzen, weil das Zielbild nicht allen von Beginn an klar ist und wenn es klar beschrieben ist, haben doch einige nicht das Abstraktionsvermögen, sich schon zu Beginn das Ergebnis vorzustellen.

Es ist kein Verfehlen, wenn man sich die Lösung nicht gleich komplett vorstellen kann. Das ist eher normal und diejenigen, die das nötige Vorstellungsvermögen haben, sind oft jene, die das von Berufswegen her tun. Ein Fachbereich, der auf das Tagesgeschäft spezialisiert ist, muss sich die Lösung nicht im Detail vorstellen können. Dafür wurden sogenannte agile oder iterative Projekte (auch) erfunden.

Der Unterschied zwischen agile und iterativ ist hier wichtig zu verstehen.

Grundsätzlich wird bei agile von einem vollständigen Durchlauf des Prozesses ausgegangen und er wird im Verlauf des Projekts immer weiter detailliert und währenddessen wird Feedback eingearbeitet. Es gibt sehr schnell dem Fachbereich die Sicherheit, dass das neue System den Anforderungen entspricht, weil sehr früh bei der Umsetzung optimiert oder Entscheidungen der Vorgehensweise geändert werden können. Daher braucht es zu Beginn eine nicht so detaillierte Beschreibung des Zielbilds.

Bei iterativer Vorgehensweise ist dies etwas anders. Hier ist das Zielbild schon klar formuliert und es kann in Schritten umgesetzt werden. Es wird nicht erst der gesamte Prozess umgesetzt und dann detailliert, sondern der Prozess wird Schritt für Schritt umgesetzt und steht erst zum Ende komplett zur Verfügung. Unterschieden wird die Vorgehensweise nochmal in zwei Arten:

Eine detaillierte und ganz genau beschriebene Definition im Vorfeld und Umsetzung in einem, bis hin zu einer Präsentation und darauffolgender einmaliger Optimierung. Es kann im Verlauf kurze Präsentationen geben, aber zwischenzeitliche Optimierungen sind nicht vorgesehen. Das ist ein klassisches Wasserfall-Vorgehen.

Oft wird agile aber mit iterativ vermischt. Es werden nach jedem Schritt der Umsetzung Präsentationen und Schulungen abgehalten und Feedback eingesammelt, das vor der Umsetzung des nächsten Schritts eingearbeitet wird. Hier braucht es zwar schon eine detailliertere Definition als im Agilen, aber ganz konkrete Details müssen noch nicht zu Beginn formuliert werden.

Ablaufdiagramm


Aktivitäten
  • Iteratives Umsetzen Soll-Prozesse von grundsätzlich nach detailliert
  • Umsetzen Schnittstellen
  • Erarbeitung Tabellenübersicht
  • Vorbereitung Datenmigration
  • Schulen, Testen und Optimieren
Ergebnisse
  • Test- und realisierbare-User Stories gruppiert und priorisiert umgesetzt
  • System von grundsätzlich bis detailliert nach Priorität umgesetzt
  • Schnittstellen umgesetzt
  • Datenmigrationsstrategie vorhanden
  • Testergebnisse der Anwendungsfälle
  • Schulungsunterlagen

Integration

Beschreibung

Ist die Umsetzung mit allen einfachen und komplexen Use Cases und daraus resultierenden Test-Cases sowie allen bekannten Optimierungen abgeschlossen, kann es in eine ausführliche Testphase gehen.

Die Testphase ist eine sehr intensive Zeit, die vor der Produktivstellung stattfinden muss. Leider werden sehr oft bis kurz vor dem Produktivstellungstag Prozesse nochmal angepasst und am System entwickelt. Dadurch fällt sehr oft die Phase der ausführlichen Tests aus.

Das Testen hat den Grund, nicht aus der Umsetzungssicht das System anzusehen, sondern losgelöst von der Umsetzung mit der Fragestellung „Kann ich morgen genau wie in den Soll-Prozessen formuliert und in der Umsetzung im System realisiert arbeiten?“.

Hier fallen oft kleine prozessuale Optimierungen oder Anwendungsoptimierungen, aber auch Berechtigungen oder die Performance des Systems mit vielen Daten auf, die besser im Vorfeld identifiziert und behoben werden sollten, bevor eine grössere Menge an Benutzern auf genau diese Themen stossen.

Es können auch bei den Tests grössere Unstimmigkeiten in der Nutzung der neuen Lösung oder technische Herausforderungen aufkommen, die eine Produktivstellung sogar verzögern oder im schlimmsten F all verhindern können.

Daher ist diese Phase in einem erfolgreichen Softwareeinführungsprojekt wichtig, die wie einleitend beschrieben leider viel zu oft zu wenig Beachtung erhält und mit zu wenig Zeit durchgeführt wird. Es kann an vielen Themen gespart werden, aber an dem des Testens sollte nicht gespart werden.

Bei der Phase Integration werden folgende Themen berücksichtigt:
Übergreifendes Testen der Test-Cases, also Ende-zu-Ende-Tests aller Haupt-, Begleitungs- und Sub-Prozesse
Ende-zu-Ende-Test mit Schnittstellen, also auch systemübergreifende Tests
Massendatentest, also nicht mit einem Eintrag testen und es wird schon funktionieren, sondern auch mal mit 100 oder 1000 oder mit vielen mehr Daten testen als später anfallen. Das Testen sollte mit vielen Daten, aber auch mit vielen gleichzeitigen Zugriffen erfolgen.
Test der Datenmigration, ob alle Daten genau wie geplant in dem neuen System ankommen. Hier gibt es oft durch den Wechsel von mehreren Systemen und Veränderung von Datenstrukturen grosse Herausforderungen.
Berechtigungstests, dass auch jede Rolle nur die Daten, die für seine/ihre Rolle vorgesehen sind, zugreifbar sind (wenn es Einschränkungen in der Berechnung gibt)
Test der Produktivstellung, dass auch alles in dem geplanten Zeitfenster möglich ist und so auch verfügbar ist wie geplant.
Wiederherstellungstest, dass die Datensicherung und die Wiederherstellung von Daten funktioniert
Beginn Schulung der zukünftigen Nutzer, idealerweise von den Fachbereichsteilnehmenden, die im Projekt das System mitentwickelt haben

Optional kann das System in einer Pilotphase zum Testen in einer kleinen Umgebung/einem kleinen Team produktiv gestellt werden, um erste Erfahrungen zu sammeln.

Ablaufdiagramm


Aktivitäten
  • Übergreifendes Testen der Anwendungsfälle
  • Ende-zu-Ende-Test mit Schnittstellen
  • Massendatentest
  • Test Datenmigration
  • Wiederherstellungstest
Ergebnisse
  • Testdokumentation
  • Schulungsdokumentation
  • Plan zur Produktivstellung
  • Finale Schulungsunterlagen

Anwenden

Beschreibung

Mit der Phasen Anwenden wird das System produktiv gestellt und an die Anwender übergeben.

Zuerst wurden erste Anwender in der letzten Phase geschult und hier müssen nun alle geschult werden, um den neuen Prozess und das System nutzen zu können.

Jetzt wird das Umgesetzte und Getestete in diesem Projekt angewendet. Es gibt oft eine mal kürzere, mal längere Übergangsphase zwischen dem alten und dem neuen System. Das kann von einer nahtlosen Einführung und ersten Nutzung von bestimmten Benutzergruppen oder Abteilungen sein, oder aber das alte System wird abgeschaltet und das neue System muss genutzt werden.

Je nach Datenmigration und Harmonisierung zwischen weiteren Systemen kann es von Stunden über Tage bis Wochen und Monate dauern, während dessen kein System (weder das alte noch das neue) zur Verfügung steht. Es gibt Fälle mit genau diesen Zeiträumen. Oft wird ein Wochenende oder besser ein langes Wochenende für die Migration der Daten und letzte Tests im Produktivsystem genommen, bevor die Nutzer starten können. Es gibt aber auch parallele Datenmigrationen, die über lange Zeit die Daten in dem alten und neuen System gleich halten, um dann zu einem Stichtag das System wechseln zu können. Das hat den Vorteil, dass die Daten lange im neuen System laden können und die neue Umgebung schon früher fertig ist und Gewissheit gibt, dass alles zur Produktivstellung fertig und richtig ist.

Am Tag der Produktivstellung und der ersten Nutzung des produktiven Systems werden Themen aufkommen, an die nicht gedacht wurde. Auch wenn noch so akribisch alles versucht wurde, vorauszudenken, irgendetwas ist immer.

Daher ist eine Phase der erhöhten Bereitschaft der Projektteilnehmenden aus Sicht Prozess und Schulung sowie Technik zur Funktionalität und Betrieb des Systems und auch aus Datensicht von der Migration aus dem Altsystem und Verwendung im neuen System notwendig. Wenn nötig werden Kleinigkeiten direkt optimiert oder grössere Themen in neue Projekte ausgelagert. Diese Bereitschaftsphase nach der Produktivsetzung sollte aber nicht länger als zwei bis vier Wochen andauern, bis das System dann an den Kundendienst übergeben werden kann.

Ablaufdiagramm


Aktivitäten
  • Umsetzung Produktivplan
  • Finale Schulungen
  • Begleitung Produktivsetzung
  • Begleitung nach Produktivstellung
  • Übergabe an den Support
Ergebnisse
  • Produktives System
  • Beschreibung System

Prozessberatung


Die drei Arten der Prozessberatung

Der Bereich der Beratung in Softwareprojekten ist sehr vielschichtig. Es beginnt in der Unternehmensberatung mit dem Entwickeln von neuem oder Anpassungen von Bestehendem. Mit dieser Grundlage kann die Prozessberatung hier generell beginnen und in die systemspezifische und technische Lösungsberatung übergehen.

Ein Prozess sollte also grundsätzlich schon formuliert sein. Alle weiteren Schritte berate und begleite ich gerne wie in den nachfoglenden 3 Bereichen aufgeteilt:

IST verstehen und SOLL beschreiben

Beschreibung

Zuerst muss das „Was“ formuliert werden – also um was geht es und was soll grundsätzlich realisiert werden, wird hier erarbeitet.

Die Prozess-Beratung startet auf einem bestehenden oder neuen/geplanten Bereich und hinterfragt die Arbeitsweise und den Prozess. Ergebnis kann sein, dass ganze Bereiche sich ändern, aufgeteilt oder zusammengelegt werden auch die Arbeitsweise von Mitarbeitenden und die Rollen und deren Aufgaben können hier grundsätzlich angepasst werden.

Das Vorgehen und deren Prozesse werden somit hier formuliert. Sie sind ohne Systembezug, beschreiben den Arbeitsablauf grundsätzlich und prozessual. Es werden nur Arbeitsschritte mit ihren Rollen formuliert, keine Funktionalitäten.

Oft werden Prozesse in internen Abteilungen zur Geschäfts-Entwicklung definiert oder sie werden über externe Unternehmensberatungen mit Branchen- und Prozess-Wissen beraten und entwickelt.

Das „Was“ ist Teil der Prozess Phasen „IST Verstehen“ und „Soll Definieren“.



Übersetzung in Systeme

Beschreibung

Ist das „Was“ bekannt, kann mit dem „Wie“ gestartet werden. Hier wird anhand des Prozesses die konkrete Umsetzung an Systemen erarbeitet.

Die Umsetzungs-Beratung startet nicht mit einem leeren Blatt, sondern mit einem vorhandenen Prozess. Entweder ein schon bestehender, der angepasst oder in einer neuen Software angewendet werden soll oder ein neu erstellter, der mit einer Software unterstützt eingeführt werden soll.

Hier werden zu den vorhandenen Prozessen die konkreten funktionalen Anforderungen und flüssige Arbeitsabläufe formuliert, was auch den Systembezug mit einschliesst.

Auch ist das zukünftige Layout der Lösung ein Teil dieses Bereichs. Wenn die Lösung auf eine Standard Software aufbaut, ist das Layout schon stark vorgegeben und muss entsprechend für die Funktionen angewendet werden. Ist es eine komplexere Anforderung und/oder kann nicht mit dem Standard Layout realisiert werden, muss das Erscheinungsbild des neuen Systems hier auch modelliert werden.

Optimierungen der Prozesse durch funktionale Erleichterungen oder Verbesserungen sind hier explizit ein Teil der Umsetzungs-Beratung und können auch Auswirkungen auf den eigentlichen Prozess selbst haben.

Oft werden Prozesse in internen Abteilungen zur Umsetzung formuliert oder es wird über externe Softwarehäuser mit Prozess- und Software-Wissen beraten und entwickelt.

Das „Wie“ ist Teil der Prozess Phase „Übersetzen in Systeme“.



Technische Detaillierung

Beschreibung

Ist das „Wie“ formuliert, kann mit dem „Womit“ gestartet werden. Hier wird anhand der konkreten funktionalen Anforderungen die technische Lösung erarbeitet.

Die Technische-Beratung startet Hand-in-Hand mit der Umsetzung-Beratung, wobei sie sich nicht auf den funktionalen Ablauf, sondern auf die technische Lösung selbst konzentriert. Es ist wichtig diese beiden Blickwinkel zu kennen und zu unterscheiden. Lösungen können funktional oder technische umgesetzt werden.

Beispiel: Ein Datenmodell sollte idealerweise so stark wie möglich „Normalisiert“ werden. Dass heisst, es sollten möglichst keine Daten doppelt in Spalten einer Tabelle geführt werden, wenn sie in eine Untertabelle ausgelagert und dort nur einmal erfasst werden können. Das ist Datenbanktechnisch absolut sinnvoll. Nur frustriert es die späteren Nutzer, wenn sie zur Dateneingabe immer die Maske wechseln müssen, wenn sie die Daten erfassen wollen.

Funktional ist für den Benutzer vorteilhaft, technisch ist für die Datenhaltung, den Speicher, die Performance und die Wartbarkeit der Daten vorteilhaft.

An dem Beispiel sieht man, dass es wichtig ist, die beiden Bereiche zusammen zu sehen. Leitend wird oft die Funktion in den Vordergrund genommen, aber technisch muss es auch realisierbar und zukunftssicher sein.

Selten ist die Technische-Beratung in internen Abteilungen. Sie wird oft über externe Softwarehäuser mit Prozess- und Software-Wissen in das Projekt dazu genommen.

Das „Womit“ ist Teil der Prozess Phasen „Übersetzen in Systeme“ und „Umsetzung von Grob nach Fein“.



Projekte


Eine Übersicht meiner Arbeit

Jedes Projekt ist etwas anders. Meine aktuellen Projekte, sowie grösseren Aufgaben in dem Umfeld sind nachfolgend beschrieben. Darunter sind meine Projekte und grössere Aufgaben nach Startjahr sortiert.

Aktuelle Projekte

Start als Freelancer

Prozessberatung und Projektvorgehen
  • Beginn meiner selbständigen Arbeit
  • Fokus Prozessberatung und Solution Architektur in der Konzeption, Umsetzung und Produktivbetrieb.
  • Dynamics 365 CE und gerne auch andere Systeme
  • Weltweit aus Deutschland

Bewertungs- und Zertifizierungsdienstleister

Qualitätssicherung / Qualitätsmanagement (Field Service, Customer Service, weitere Module und Dynamics ERP)
  • Konzeption und Begleitung der Einführung einer Gesamtlösung zur Bewertungs- und Zertifizierungsdienstleistung
  • Ablöse Altsysteme und Einführung D365 fast komplett (CE und ERP)
  • Dynamics 365 CE & FO
  • Weltweit aus der Schweiz mit >400 Usern

Buchprojekt

Erfolgreiche Softwareeinführung
  • Jeden Freitag habe ich über eine praxisorientierte Projektmethodik um Prozesse in Systemen zu digitalisieren geschrieben.
  • Aktuell ist das Buch in Vorbereitung zur Veröffentlichung. Details in meinem Blog hier.

Ältere Projekte

Projektstart 2023

Bewertungs- und Zertifizierungsdienstleister

Qualitätssicherung / Qualitätsmanagement (Field Servcie, Customer Service, weitere Module und Dynamics ERP)
  • Konzeption und Begleitung der Einführung einer Gesamtlösung zur Bewertungs- und Zertifizierungsdienstleistung
  • Ablöse Altsysteme und Einführung D365 fast komplett (CE und ERP)
  • Dynamics 365 CE & FO
  • Weltweit aus der Schweiz mit >400 Usern

Softwaredienstleister

IT Systemhaus
  • Einführung gemeinsam entwickelte Projektmethodik
  • EInführung Projektmethodik
  • Schweizweit mit ca 30 Usern

Weiterbildungsfont für Temporärarbeitende

Weiterbildungsfont (Customer Service)
  • Einführung Customer Service und neues Web Portal mit div. Drittsytem-Anbindungen
  • Neubau Backend, Web Portal und Cloud Migration
  • Dynamics 365 CE
  • Schweiz mit ca 20 Usern

Projektstart 2022

Dienstleister Out of Home Media, Digital und Analog

Werbung (Sales und Customer Serevice)
  • Konzeption und Begleitung der Einführung eines Sales und Service Systems
  • Einführung Sales und Customer Service mit Anbidndung an eigenes ERP Sydstem<
  • Dynamics 365 CE
  • Schweizweit mit ca 140 Usern

Weiterbildungsfont für Temporärarbeitende

Weiterbildungsfont (Customer Service
  • Neukonzeption Soll Prozesse
  • Neubau Backend, Web Portal und Cloud Migration
  • Dynamics 365 CE
  • Schweiz mit ca 20 Usern

Softwaredienstleister

Projektmethodik
  • Unterstützung Einführung Projektmethode bei einem Sotware-Implementierungspartner

Projektstart 2021

Maschinenbauer für Misch- und Knettechnologie

Maschinenbau (Customer Service und Field Service)
  • Konzeption und Einführung Customer Service und Field Service in bestehendes D365 CE Sales System
  • Einführung Customer Service und Field Service
  • Dynamics 365 CE
  • Weltweit aus der Schweiz mit ca 40 Usern

Unternehmen in der Arzneimittelversorgung

Arzneimittelversorgung (B2B Sales)
  • Konzeption, Optimierung und begleitung Migration eines bestehenden Dynamics CRM onPremise Sales Systems in die Dynamics Cloud
  • Optimierung und Migration in die Cloud
  • Dynamics 365 CE
  • Schweizweit mit ca 70 Usern

Dienstleister für Document Solutions und IT Services

Professional Services (B2B Sales und Customer Service)
  • Beratung und Optimierung Prozesse Sales in bestehendes D365 CE System und Konzeption und Einführung Customer Service in D365 CE
  • Optimierung Sales und Einführung Customer Service
  • Dynamics 365 CE
  • Schweizweit mit ca 110 Usern

Bank Innovations-Hub

Innovations-Hub (Customer Service)
  • Konzeption Prozess, sowie Solution Architektur und begleitung Umsetzung
  • Einführung Customer Service im Innovation Hub
  • Dynamics 365 CE
  • Weltweit aus der Schweiz mit ca 50 Usern

Projektstart 2020

Softwaredienstleister

Leitung Plattform Dynamics 365 Customer Engagement mit 3 regionalen Teams
  • Leitung Business Unit
  • Dynamics 365 CE
  • International aus Deutschland mit ca 20 Mitarbeitenden

Flughafenbetreiber

Webeflächen Mietsystem (B2B Sales)
  • Grobkonzept anhand der aktuellen Systemumgebung und Kostenindikation zur Umsetzung in D365 CE
  • Konzeption Webeflächen Mietsystem auf Basis Dynamics 365 CE
  • Dynamics 365 CE
  • Deutschlandweit für ca 50 User

Projektstart 2019

Hersteller von Verpackungsmaschinen

Maschinenbau (B2B Sales, Customer Service und Field Service)
  • Scoping, Projektplanung und Kostenschätzung, sowie Übergabe an Kollegen zur Umsetzung
  • Agile Einführung D365 CE FS
  • Dynamics 365 CE & RESCO
  • Welteweit aus Spanien für ca 50 User

Hersteller von Verpackungsmaschinen

Maschinenbau (B2B Sales, Customer Service und Field Service)
  • Konzeption Prozesse, sowie Solution Architektur und Projekt Management
  • Agile Einführung D365 CE FS
  • Dynamics 365 CE & RESCO
  • Welteweit aus Deutschland für ca 150 User

Immobilien-Dienstleistungsunternehmen

Property & Facility Services (B2B Customer Service und Field Service)
  • Lead Solution Architekt für die Dynamics 365 CE Lösung inclusive Ablöse SAP SD, Integration diverse Umsysteme und umfangreicher Tenant Migration
  • Agile Neukonzeption und Implementierung D365 CE CS und FS
  • Dynamics 365 CE & RESCO
  • Deutschlandweit mit ca 1800 Usern

Hersteller von Baumaschinen

Bau- und Bauzulieferer (B2B Sales und Field Service)
  • Erstellung Grobkonzeption D365 Field Service
  • Einführung Field Servcie Lösung
  • Dynamics 365 CE
  • Weltweit aus Deutschland für ca 25 User

Projektstart 2018

Softwaredienstleister

Presales Consulting
  • Vertriebsunterstützung mit Anforderungs- Analyse, SetUp Demo System, Demo Präsentation, Aufwandschätzung und Projektplanung
  • Dynamics 365
  • International aus Deutschland

Hersteller Grosshändler von Lebensmitteln

Konsumgüter/Grosshandel (B2B Sales)
  • Erstellung Grobkonzeption D365 Sales mit RESCO und Schnittstelle zu SAP
  • CRM Einführung Vertrieb
  • Dynamics 365 CE
  • Schweizweit für ca 20 User

Anbieter für Fenster und Fassaden

Bau- und Bauzulieferer (B2B Sales und Field Service)
  • Erstellung Konzeption D365 Sales mit Unterstützung D365 Field Service und komplexer Schnittstelle und Integration zu D365 FO
  • Einführung Field Servcie Lösung
  • Dynamics 365 CE
  • Schweizweit für ca 180 User

Projektstart 2017

Schweizer Großbäckerei

Konsumgüter/Grosshandel (B2B Sales)
  • Konzeption und Einführung CRM für Consumer Lösung mit RESCO Anbindung
  • CRM Einführung Vertrieb incl. RESCO
  • Dynamics 365 CE & RESCO
  • Schweizweit für ca 25 User

Verpackungshersteller

Konsumgüter/Grosshandel (B2B Sales)
  • Konzeption und Einführung CRM ohne AX-Schnittstelle (wurde in Phase 2 ohne mich realisiert)
  • Ablöse Papier Prozesse und CRM Einführung Vertrieb
  • Dynamics 365 CE
  • Deutschlandweit mit ca 70 Usern

Projektstart 2016

Dienstleister für Vermögensverwalter und Fondsunternehmen

Fontmanagement (B2B Sales)
  • Unterstützung Konzeption für ein komplexes XRM Projekt zum Font- Onboarding
  • Einführung Font-Onboarding-Management
  • Dynamics 365 CE
  • International aus der Schweiz mit ca 50 Usern

Anbieter im Bereich intuitiver und innovativer Lichtlösungen

Bau- und Bauzulieferer (B2B Sales und Field Service)
  • CRM Vorprojekt und Konzeption, sowie Unterstützung bei der Einführung eines CRM Systems für Vertrieb und Marketing mit komplexer Schnittstelle mit AX
  • CRM Vorprojekt Grobkonzeption gegen AX CRM und CRM Einführung Vertrieb
  • Dynamics 365 CE
  • Schweizweit mit ca 80 Usern

Anbieter für Gebäudeabdichtung

Bau- und Bauzulieferer (B2B Sales und Field Service)
  • CRM Vorprojekt und Konzeption, sowie Unterstützung bei der Einführung eines komplexen CRM Systems mit Preismanagement für Vertrieb und Marketing. Komplexe Schnittstelle mit SAP und Entwicklungsunterstützung in Indien.
  • CRM Vertrieb Ablöse durch Dynamics 365
  • Dynamics 365 CE
  • International aus der Schweiz mit ca 200 Usern

Vermittler von Telekommunikationsvertägen für Neukunden und Abo-Verlängerungen

Telekommunikation (B2B und B2C Sales und Customer Service)
  • Unterstützung im Bereich Marketing und Vertrieb für ein Omnichannel Vorprojekt B2B und B2C als Business Analyst und CRM Consultant
  • Omnichannel Konzeption B2B und B2C Vertrieb und Serice
  • MS CRM 2015
  • Schweizweit mit ca 500 Usern

Projektstart 2015

Anbieter von Beschichtungen für Werkzeuge

Maschinenbau (B2B Sales, Customer Service und Field Service)
  • CRM Konzeption für den Vertrieb und Übergabe an die Realisierung
  • CRM Einführung Vertrieb
  • MS CRM 2016
  • International aus der Schweiz mitca 200 Usern

Kette von Zahnarztkliniken

Gesundheit(B2C Customer Service und Marketing)
  • CRM Konzeption und CRM Einführung für das zentrale Marketing und den Empfang der Zahnarztgruppe mit dezentraler ERP Anbindung "ZaWin"
  • CRM Einführung für Marketing und Rezeption
  • MS CRM 2016
  • Schweizweit mit ca 100 Usern

Anbieter von Durchflussensoren

Industrie-Produkte (B2B Sales und Customer Service)
  • CRM Konzeption für den Vertrieb mit Schnittstellen zu SAP und AS400 ERP Systemen und Übergabe an die Realisierung
  • CRM Einführung Vertrieb
  • MS CRM 2015
  • International aus Deutschland für ca 80 User

Garagentorhersteller

Bau. und Bauzulieferer (XRM)
  • Konzeption und Einführung Spesen Management International
  • Einführung Spesen Management
  • MS CRM 2015
  • Inernation aus Deutschland für ca 20 User

Hersteller von hochfestem Stahldraht zu Schutzsystemen

Industrie-Produkte (B2B Sales und Customer Service)
  • CRM Einführung für den Vertrieb mit Kalkulations-Tool in CRM und der Migration von 18 Weltweit eingesetzten autarken BCM Systemen in 1 CRM System
  • CRM Konzeption und CRM Einführung Vertrieb
  • MS CRM 2015
  • Inernational aus der Schweiz für ca 150 User

Technologie- und Dienstleistungsunternehmen

Bürobedarf und Bürotechnik (B2B Sales und Customer Service)
  • CRM Einführung für den Vertrieb mit Schnittstelle zu dem ERP System OPACC
  • CRM Einführung Vertrieb
  • MS CRM 2015
  • Schweizweit für ca 30 User

Projektstart 2014

Hersteller von Zellulose- und Papierprodukten

Industrie-Produkte (B2B Sales und Customer Service)
  • Arbeit als Business Analyst. Anforderungsaufnahme vom Fachbereich, Erstellung FRD für Abnahme Technik, Begleitung der Realisierung bis hin zum IT Testing und Unterstützung Business Verification
  • Unterstützung Erweiterungen und Implementierung Mobile MS CRM Erweiterung für den Vertrieb
  • MS CRM 2011 und RESCO
  • Europaweit aus Deuschland mit ca 2000 Usern

Produktions- und Handelsunternehmen für diverse Industrien

Bau- und Bauzulieferer (B2B Sales)
  • Konzeption und CRM Einführung für den Vertrieb
  • CRM Einführung Vertrieb
  • MS CRM 2013
  • Inernational aus der Schweiz für ca 100 User

IT-Dienstleister

Professional Services (B2B Sales, Customer Service und Project Service Automation)
  • Konzeption und CRM Einführung für den Vertrieb mit Schnittstelle zu AX
  • CRM Einführung Vertrieb / Ablöse AX CRM
  • MS CRM 2013
  • International aus Österreich mit ca 100 Usern

Brauerei

Konsumgüter/Grosshandel (B2B Sales)
  • Konzeption und CRM Einführung für den Vertrieb
  • CRM Einführung Vertrieb
  • MS CRM 2013
  • Österreichweit mit ca 35 Usern

Vermittler von Telekommunikationsvertägen für Neukunden und Abo-Verlängerungen

Telekommunikation (XRM)
  • Erweiterung Mietvertrags Management und B2B CRM
  • Konzeption und Erweiterung Mietvertrags Management und Konzeption Erweiterung B2B Bereich in bestehendes B2C CRM System
  • MS CRM 2011
  • Schweizweit mit ca 20 Usern

Softwaredienstleister

Presales Consulting
  • Vertriebsunterstützung mit Anforderungs- Analyse, SetUp Demo System, Demo Präsentation, Aufwandschätzung und Projektplanung
  • MS CRM 2013
    MS CRM 2015
    MS CRM 2016
    Dynamics 365

Partner für den Werkzeug-, Formen- und Maschinenbau

Industrie-Produkte (B2B Sales und Customer Service)
  • Konzeption und Einführung CRM und Ablösung des Navision CRM Bereiches für 250 Aussendienst Mitarbeiter. Umfangreiche Schnittstelle mit Navision und Weltweit aktives Spesen Management in CRM
  • CRM Einführung Vertrieb / Ablöse Navision CRM incl Spesenberechnung und - Verwaltung
  • MS CRM 2013
  • International aus Österreich mit ca 130 Usern

Anbieter von Leitungssystemen

Industrie-Produkte (B2B Sales und Customer Service)
  • SetUp Datenmigration von Super Office für alle Länder, in denen CRM eingeführt werden soll mit Scribe als Migrations-Tool
  • Datenmigration von Super Office nach Dynamics CRM
  • MS CRM 2013
  • International aus der Schweiz mit ca 200 Usern

Anbieter für Luftbefeuchtungssystemen

Maschinenbau (B2B Sales, Customer Service und Field Service)
  • Grobkonzeption und Konzeption, sowie Start CRM- Einführungsprojekt mit komplexer SAP Schnittstelle (Projekt selbst nicht abgeschlossen)
  • CRM Einführung Vertrieb
  • MS CRM 2013
  • International aus der Schweiz mit ca 150 Usern

Softwaredienstleister

Presales Consulting
  • Vertriebsunterstützung mit Anforderungs- Analyse, SetUp Demo System, Demo Präsentation, Aufwandschätzung und Projektplanung
  • MS CRM 2013
  • International aus Deutschland und der Scheiz

Anbieter von Lösungen zür Blechbearbeitung

Industrie-Produkte (B2B Sales und Customer Service)
  • Konzeption neue Oberfläche und technische Unterstützung im Migrations Projekt, sowie Unterstützung Schulung
  • CRM Update auf neue Version von Dynamics CRM 2011 auf Dynamics CRM 2013
  • MS CRM 2013
  • International aus der Schweiz für ca 250 User

Projektstart 2013

Getränkehersteller  Saftsparte

Konsumgüter/Grosshandel (B2B Sales)
  • Schnittstelle nach SAP von flat File auf Idoc umgestellt
  • Umstellung SAP Schnittstelle zu CRM nach SAP update
  • Ascent CRM
  • Deutschlandweit für ca 100 User

Hersteller von Stromversorgungssystemen

Industrie-Produkte (B2B Sales und Customer Service)
  • Konzeption und Einführung CRM für Vertrieb ohne Schnittstelle für sehr betagtes Vertriebsteam
  • CRM Einführung Vertrieb
  • MS CRM 2013 online
  • International aus der Scheiz und Deutschland für ca 20 User

Hersteller für Stahl- & Edelstahlprofile

Bau- und Bauzulieferer (B2B Sales und Field Service)
  • Konzeption CRM Einführung
    (Umsetzungs-Projekt nicht betreut)
  • CRM Einführung Vertrieb
  • MS CRM 2011
  • International aus Österreich für ca 100 User

Projektstart 2012

Energieversorger

Energiewirtschaft (B2B Sales)
  • Ablöse Update CRM für Vertrieb Konzeption und Einführung CRM für Energie-Vertrieb mit SAP Schnittstelle
  • Ablösung von "Update"-CRM auf Dynamics CRM für den Vertrieb
  • MS CRM 2011
  • Schweizweit für ca 70 User

Anbieter von Master Data Management und Customer Data Plattform Lösungen

Professional Services (B2B Sales, Customer Service und Project Service Automation)
  • Konzeption und Einführung CRM für Vertrieb mit Navision Schnittstelle
  • CRM Einführung Vertrieb/ Ablöse Navision CRM
  • MS CRM 2011
  • International aus Deuschland für ca 50 User

Hersteller von dentaler CAD/CAM-Technologie

Medizintechnik (B2B Sales)
  • Konzeption und Einführung CRM für Vertrieb mit Navision Schnittstelle und RESCO Client (noch programmiert)
  • CRM Einführung mit iPad-Anbindung für Vertrieb
  • MS CRM 2011
  • International aus Österreich und Deuschland für ca 120 User

Lotteriegesellschaft in Österreich

Glücksspiel (B2B Customer Service)
  • Konzeption und Ablösung Call Center Software auf MS CRM Basis mit Schnittstellen zu Telefonie, 2 ERP Systemen und 2 Web Seiten
  • Call Center Software Einführung/Ablösung
  • MS CRM 2011
  • Österreichweit für ca 40 User

Projektstart 2011

Energieversorger

Energiewirtschaft (B2B Sales)
  • Konzeption und Einführung CRM für Energie Vertrieb mit SAP Schnittstelle
  • CRM Einführung Vertrieb
  • MS CRM 2011
  • Schweizweit für ca 70 User

Energiedienstleister

Energiewirtschaft (B2B Sales)
  • Konzeption und Einführung CRM für Energie Vertrieb mit SAP Schnittstelle
  • CRM Einführung Vertrieb
  • MS CRM 2011
  • Deutschlandweit für ca 80 User

Energieversorger

Energiewirtschaft (B2B Sales)
  • Konzeption und Einführung CRM für Energie Vertrieb mit Schleupen Schnittstelle
  • CRM Einführung Vertrieb
  • MS CRM 4
  • Deutschlandweit für ca 20 User

Projektstart 2010

Energieversorger

Energiewirtschaft (B2B Sales)
  • Konzeption und Migration CRM (aus MS CRM4) für Energie Vertrieb mit SAP Schnittstelle und programmiertem Dashboard (BI Reporting Daten in HTML Seiten dargestellt)
  • CRM Update auf neue Version und Überarbeitung Reporting
  • MS CRM 4
  • Regional in Deutschland für ca 10 User

Energieversorger

Energiewirtschaft (B2B Sales)
  • Konzeption und Einführung CRM für Energie Vertrieb mit Navision Schnittstelle
  • CRM Einführung Vertrieb
  • MS CRM 4
  • Regional in Deutschland für ca 15 Use

Institut

Kundenverwaltung für Empfang bei einem Deutschen Institut (B2C Customer Service)
  • Konzeption und Einführung einer Kundenverwaltung mit komplexem Beziehungsgeflecht und SAP Anbindung für den Empfang
  • Einführung Kundenverwaltung für Empfang
  • MS CRM 4
  • Deutschlandweit für ca 30 Use

Hersteller von Reinigungsgeräten und -Systemen

Industrie-Produkte (B2B Sales und Customer Service)
  • Konzeption und Einführung des Teilprojekts Servicemangement mit weltweiter Mehrmandaten-SAP Integration
  • CRM Einführung Service
  • MS CRM 4
  • Weltweit aus Deutschland für ca 400 User

Hersteller von Satelitenkommunikation

Industrie-Produkte (B2B Sales und Customer Service)
  • Konzeption und Einführung CRM für den Vertrieb mit SAP-Anbindung
  • CRM Einführung Vertrieb
  • MS CRM 4
  • Weltweit aus Deutschland für ca 50 User

Projektstart 2009

Hartmetall Wekzeugfabrik

Industrie-Produkte (B2B Sales und Customer Service)
  • Übernahme Projekt von Kollegen - laufende Betreuung und Erweiterung des CRM Systems
  • Betreuung CRM Betrieb
  • MS CRM 4
  • Weltweit aus Deutschland für ca 150 User

Großhändler für Verbindungstechnik

Industrie-Produkte (B2B Sales und Customer Service)
  • Konzeption und Einführung CRM für Vertrieb mit ProAlpha Schnittstelle
  • CRM Einführung Vertrieb
  • MS CRM 4
  • Deutschlandweit für ca 40 User

Hersteller von Drucker

Bürobedarf und Bürotechnik (B2B Sales und Customer Service)
  • Konzeption und Einführung CRM für den Vertrieb mit ERP Anbindung "Success"
  • CRM Ablösung einer ACT CRM Software
  • MS CRM 4
  • Schweizweit für ca 70 User

Hersteller von Schwerlastgetrieben

Maschinenbau (B2B Sales
  • Konzeption und Einführung CRM für den Vertrieb mit SAP-Anbindung
  • CRM Einführung Vetrieb
  • MS CRM 4
  • Weltweit aus der Schweiz für ca 200 User

Projektstart 2008

Büroeinrichter

>Bürobedarf und Bürotechnik (B2B Sales und Customer Service)
  • Konzeption und Einführung CRM mit 3 Business Units für den Vertrieb mit komplexer SAP-Anbindung
  • CRM Einführung Vetrieb
  • MS CRM 4
  • Deutschlandweit für ca 100 User

Softwaredienstleister

Softwareentwicklung
  • Konzeption einer Schnittstellen Technologie auf Basis Dynamics CRM mit MS SQl Datenbank Anbindung und Programmierung der Konfiguraitons Oberfläche (Ausführungs-Funktionalität hat ein Kollege umgesetzt)
  • Schnittstellen Technologie auf Basis Dynamics CRM und MS SQL Server
  • MS CRM 4

Bauunternehmen

Bau- und Bauzulieferer (B2B Sales)
  • Konzeption und Einführung CRM für den Vertrieb mit SAP-Anbindung
  • CRM Einführung Vertrie
  • MS CRM 4
  • Deutschlandweit für ca 100 User

Projektstart 2007

Energieversorger und -Händler

Energiewirtschaft (B2B Sales)
  • Konzeption und Einführung CRM für den Vertrieb mit Anbindung von Kundeneigenem Lastgang- Berechnungssystem
  • CRM Ablösung einer Genesis CRM Software für den Vertrieb
  • MS CRM 4
  • Deutschlandweit für ca 40 User

Kontaktverwaltung für Online Bibliothek

Professional Services (B2B Sales)
  • Aufbau einer CRM Datenbank aller Universitäten mit allen Ansprechpartnern
  • CRM Einführung für eine Kontaktverwaltung
  • Ascent CRM 1.2
  • Deutschlandweit für ca 15 User

Projektstart 2005

Wasserversorger

Energiewirtschaft (B2B Sales)
  • Unterstützung Konzeption und Einführung CRM für den Vertrieb
  • CRM Einführung Vertrieb
  • Ascent CRM 1.2
  • Deutschlandweit für ca 15 User

Projektstart 2004

Headhunter

Professional Services (B2B Sales)
  • Einführung CRM für Personalvermittlung mit umfangreicher Kandidaten Verwaltung
  • CRM Einführung Kandidatenverwaltung
  • Ascent CRM 1.2
  • Deutschlandweit für ca 10 User

Getränkehersteller Alkoholsparte

Konsumgüter/Grosshandel (B2B Sales)
  • Einführung CRM für den Vertrieb mit offline PDA und SAP-Anbindung
  • CRM Ablösung einer CAS CRM Software mit PDA Anbindung für den Vertrieb
  • Ascent CRM 1.2 und PDA Enwicklung
  • Deutschlandweit für ca 50 User

Projektstart 2003

Bodyleasing und IT Projekte

Professional Services (B2B Sales)
  • Einführung CRM für Personalvermittlung mit umfangreicher Kandidaten Verwaltung
  • CRM Einführung Kandidatenverwaltung
  • Ascent CRM 1.2
  • Deutschlandweit für ca 20 User

Projektstart 2002

Hersteller von Gabelstablern

Maschinenbau (B2B Sales und Customer Service)
  • Einführung CRM für den Vertrieb mit Konfigurator und SAP Anbindung für nichtproduzierende Länder des Herstellers
  • CRM Einführung für den Vertrieb und Ablöse AS400 Lösung
  • Ascent CRM 1.2
  • International aus Deutschland für ca 200 User

Getränkehersteller Saftsparte

Konsumgüter/Grosshandel (B2B Sales)
  • Einführung CRM für den Vertrieb mit Auftragsverarbeitung im Lebensmittel Einzelhandel und Gaststätten mit umfangreicher SAP-Anbindung
  • CRM Ablösung einer CAS CRM Software für den Vertrieb und Suport bis Anfang 2016
  • Ascent CRM 1.2
  • Deutschlandweit für ca 80 User

Mein Blog


Erfolgreiche Softwareeinführung

Über die Themen zur erfolgreichen Softwareeinführung habe ich einen Blog begonnen. Ich schreibe seit Sommer 2024 jede Woche Freitags zu dem Thema aus den Bereichen Prozesse, Vorgehen, Teilnehmende und Tools.

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