Ich arbeite seit über 20 Jahren in der Softwareeinführung. Begonnen als Entwickler, später als Berater und Projektleiter und aktuell als in der begleitenden Prozessberatung und als Solution-Architekt.
Projektvorgehen mit eigener Vorgehensweise, das im Juni 2026 als Buch " Erfolgreiche Softwareeinführung" erscheint
Prozessberatung von Aufnahme der IST-Prozesse, Optimierung der Soll-Prozesse und Übersetzung in Systeme
Projektbegleitung organisatorisch bei der Vorgehensweise und inhaltlich als Solution Architect
Über viele Jahre habe ich bei verschiedenen Softwarehäusern die Softwareeinführung für Kunden begleitet. Hieraus ist eine Vorgehenswesie entstanden. Im Mittelpunkt steht der zu digitalisierende Prozess und ist umrandet von dem Vorgehen, den Teilnehmenden und den Tools. Einige gängige Themen sind neu gedacht und überarbeitet und die vier Bereiche sind verschiedenen Blickwinkeln im Detail betrachtet.
Diese Vorgehensweise habe ich in dem Buch Erfolgreiche Softwareeinführung zusammengefasst und mit dem dem Hanser Verlag einen Verlag gefunden, der diese Buch verüffentlciht hat
Das Buch ist ein Informationsgeber und Nachschlagewerk für Einsteiger und Profis zur ganzheitlichen Vorgehensweise einer Softwareeinführung. Im Mittelpunkt steht ein Prozess, der eingeführt oder optimiert werden soll. Das Vorgehen, die Teilnehmenden und die Tools umrahmen den Prozess.
Das Kapitel Prozesse beschreibt die fachlichen Anforderungen und wie sie aufgenommen, optimiert und mit Systembezug einfach verständlich beschrieben werden können. Das Kapitel Vorgehen beschäftigt sich mit den Phasen. Hier sind alle Schritte und deren Inhalte aus organisatorischer, fachlicher und technischer Sicht beschrieben. Die Phasen sind: Projekt-Set-up, IST verstehen, SOLL de nieren, Übersetzung in Systeme, Umsetzung von grob nach fein, Integration und Anwenden. Organisatorische Themen, Herangehensweisen und wie dokumentiert werden sollte, schliessen das Kapitel ab. Das Kapitel Teilnehmende geht auf Menschen in einem Projekt ein. Weiter sind die Rollen und ihre Anforderungen beschrieben. Das Kapitel Tools geht zum einen auf benötigte Software ein, die hilfreich sind und sich bei dem Autor bewährt haben. Zum anderen sind Dokumente und Vorlagen beschrieben. Das Kapitel Fallbeispiele geht mit vier unterschiedlich grossen Projektbeispielen auf die Anwendung der Vorgehensweise ein.
Zu finden ist das Buch bei allen gägigen Buchhändlern und direkt bei Hanser Verlag unter Hanser Fachbuch
Die nachfolgenden Schritte zeigen das Vorgehen in einem Projekt und im Detailbereich eine Beschreibung, die notwendigen Aktivitäten, ihre Ergebnissen und einem Ablaufdiagramm.
Eine Projektidee kann aus vierschiedenen Gründnen entstehen. Sei es ein Prozess soll ode rmuss digitalisiert oder angepasst werden, oder Software soll oder muss ausgetauscht werden, oder es gibt organisatorische Themen, die zu einem Softwareprojekt führen. Wichtig bei der Idee, sind die Gründe um sie im folgenden Schritt als Grundlage zu nehmen.
Jedes Projekt benötigt einen Start. Ist es das erste Projekt, muss erst einmal geklärt werden, worum es genau geht.
Projekte entstehen nicht aus dem Nichts, es gibt immer viele Anforderungen in Unternehmen, die ein Projekt verlangen. Irgendwann muss aber entschieden werden, ein Projekt zu starten.
Zuerst sollte formuliert werden, welche Themen überhaupt geplant sind. Das ist die Roadmap, darin kann später eine oder mehrere Projektübersichten abgeleitet werden, bevor es dann zu den Projekten selbst geht.
Wenn es um einen bestehenden Prozess geht, der in ein neues System überführt und/oder optimiert werden soll, muss der IST-Prozess klar formuliert sein. Hierzu gibt es für bestehende Prozesse oftmals Dokumentationen, die mehr oder weniger gelebt werden. Daher ist es wichtig, die aktuelle Dokumentation des aktuellen Prozesses aufzunehmen und mit dem gelebten Prozess abzugleichen. Hier gibt es oft sehr interessante Abweichungen oder gar komplett andere Prozesse, die um die Definition herumgehen oder ihn ganz aushebeln.
Daher ist es neben dem Einlesen der bestehenden Dokumentation wichtig, mit dem Anwenderkreis des Prozesses zu sprechen und die Erfahrungen in der Anwendung der Prozesse, also den gelebten Prozess, auch zu verstehen. Das ist der echte IST-Prozess.
Um einen Prozess aufzunehmen, gibt es Möglichkeiten von der Erfassung eines Textes bis hin zu einer sehr komplexen Visualisierungsmethode wie BPMN (Business Process Modelling Notation), die aus Erfahrung in der vollen Ausbaustufe nur sehr wenige verstehen. Daher bin ich über die Jahre auf eine einfache Visualisierung mit kurzer Erläuterung von Prozessen gekommen, heisst weniger Elemente in der Visualisierung und eine kurze schriftliche Erklärung zu der Visualisierung.
Die Schritte und Phasen eines Prozesses mit ihren Rollen sind ausschlaggebend bei der IST-Aufnahme. Der IST-Prozess sollte mit den genutzten Systemen und den Schnittstellen oder ihren Medienbrüchen genau wie er genutzt wird aufgenommen werden.
Mit der Aufnahme der IST-Prozesse (visualisiert und mit kurzer Beschreibung versehen) können erste Verbesserungsvorschläge aufgenommen werden. Diese können prozessual und funktional sein. Prozessual ist eine abweichende Vorgehensweise und funktional ist eine andere Handhabung und Anwendung der Schritte. Der Unterschied ist wichtig, weil in den nächsten zwei Phasen zuerst der Soll-Prozess prozessual beschrieben wird, um damit eine Grundlage für die Softwareentscheidung zu legen, die dann ihre funktionalen Schritte hat und mit Softwarebezug erarbeitet werden kann.
Mit der IST-Aufnahme sollten die bestehenden Systeme visualisiert und beschrieben und die Datenmengen grob aufgenommen werden.
Lorem Ipsum
Lorem Ipsum
Lorem Ipsum
Lorem Ipsum